
Kulturgeschichtliche Situation der Oikumene in Nürnberg
Der Studientag befasst sich mit der historischen Entwicklung und der kulturellen Situation verschiedener christlicher Gemeinschaften in Nürnberg. Vormittag: Geführter Rundgang durch ausgewählte Sammlungsbereiche des Germanischen Nationalmuseums zur Kirchengeschichte Nürnbergs, u. a. Entwicklung der Nürnberger Klöster am Beispiel des Kartäuserklosters. Nachmittag: Geführter Stadtrundgang zur kunst- und kulturgeschichtlichen Situation der Oikumene in Nürnberg: St. Jakob und St. Elisabeth – Eintracht in versöhnter Verschiedenheit, eine evangelische und eine katholische Kirche in unmittelbarer Nachbarschaft / Kirche der Griechisch-Orthodoxen Gemeinde – Die ganze Welt der griechischen Orthodoxie unter einem Dach / Kirche der Rumänisch-Orthodoxen Gemeinde – Ein alles überspannender Freskenzyklus legt Zeugnis ab vom Glaubensleben der rumänischen Orthodoxie / Multireligiöser Andachtsraum am Flughafen – Notbefehl oder Modell für künftiges Nebeneinander von Religionen.
Referent/in
Andreas Puchta M.A. , Kirchen- und Kunsthistoriker.
Museumspädagoge am Kunst- und Kulturpädagogischen Zentrum der Mussen in Nürnberg (KPZ) und Gästebetreuer der Congress- und Tourismuszentrale der Stadt Nürnberg
Leitung
Dr. Elzbieta Szczebak , (CPH)
Dr. Anna Scherbaum , (KPZ)
Veranstaltungsorte:
Vormittags Germanisches Nationalmuseum, Treffpunkt Eingangshalle
Mittagessen CPH, von dort Start der Stadterkundung.
Teilnehmerbeitrag: 27,00€ inkl. Mittagessen / Eintritt GNM: 3,00€ / VGN-Tagesticket
Maximale Teilnehmerzahl: 25 Personen
Anmeldung erforderlich bis 12.05.2010
Termine und Informationen
Mittwoch, 15.9.2010, 15 Uhr und
Samstag, 18.9.2010, 19.30 Uhr
THEATER IN ST. KLARA
Caritas - Wer glaubt, wird selig?!
Donnerstag, 23.9.2010,
18 - 20 Uhr
KKV-SAMSTAGSFORUM
KKV im Gespräch mit
Prof. Dr. Claus Hipp
Samstag, 2.10.2010, 9.30 - 16.00
INTERNATIONLE KONFERENZ
Die Lage der Menschenrechte in Guinea -
Ein Jahr nach dem „Blutigen Montag“ vom 28.09.2009
ab Montag, 6.10.2010, 19 Uhr
REIHE (I)
Grundkurs Menschenrechte
Folterverbot