
Hate Speech und Holocaustleugnung in der menschenrechtlichen Diskussion.
Immer häufiger wird in der politischen Auseinandersetzung der Gegner als "Hassprediger" (ab)qualifiziert - denken wir an Thilo Sarrazin oder Felicia Langer. Liegt also der Straftatbestand der Volksverhetzung oft nahe? Steht hier das Menschenrecht auf Meinungsfreiheit gegen den menschenrechtlich garantierten Diskriminierungsschutz? Zur Klärung hilft ein Blick auf die unterschiedliche Tradition in Deutschland und den Vereinigten Staaten sowie die Auseinandersetzung mit dem Hate-Speech-Konzept von Judith Butler.
Referent/in
Otto Böhm , Verlagsmitarbeiter und Sozialwissenschaftler.
Mitbegründer des Nürnberger Menschenrechtszentrums.
Leitung
Dr. Doris Katheder
Teilnehmerbeitrag: 3,50 (ermäßigt 2,50)
Termine und Informationen
Mittwoch, 15.9.2010, 15 Uhr und
Samstag, 18.9.2010, 19.30 Uhr
THEATER IN ST. KLARA
Caritas - Wer glaubt, wird selig?!
Donnerstag, 23.9.2010,
18 - 20 Uhr
KKV-SAMSTAGSFORUM
KKV im Gespräch mit
Prof. Dr. Claus Hipp
Samstag, 2.10.2010, 9.30 - 16.00
INTERNATIONLE KONFERENZ
Die Lage der Menschenrechte in Guinea -
Ein Jahr nach dem „Blutigen Montag“ vom 28.09.2009
ab Montag, 6.10.2010, 19 Uhr
REIHE (I)
Grundkurs Menschenrechte
Folterverbot